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IT goes green
IT Energieeffizienzberater

Seit November 2009 ist unser Mitarbeiter Dipl.Ing. Jürgen Vosseler IT-Energieeffizienzberater (Berater-ID:  24520)

Somit können wir Ihnen Energieberatung mit Förderung über „Sonderfonds Energieeffizienz in KMU“ anbieten.

  

Beratungsinhalt

  • Initialberatung: Energetische Schwachstellen im Unternehmen werden untersucht
  • Detailberatung: Vertiefende Energieanalyse zur Erarbeitung eines konkreten Maßnahmenplans

Wer wird gefördert?

  • KMU und Freiberufler, keine Großunternehmen oder Konzerne

Fördersätze:

 
Energieeffizienzberatung

Förderung Energieberatung über „Sonderfonds Energieeffizienz in KMU“

 „IT goes green“ im Umweltinnovationsprogramm (UIP) 

 

Anfang 2009 eingerichtet und unterstützt professionelle Anwender bei der Umsetzung von Green IT-Projekten mit folgenden Dienstleistungen:  

Mit dem Umweltinnovationsprogramm des Bundesumweltministeriums werden großtechnische Vorhaben gefördert, die erstmalig demonstrieren, wie Umweltbelastungen vermieden oder spürbar verringert werden können. 

In diesem Rahmen besteht die Möglichkeit, Innovationsprojekte der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) mit Umweltbezug fördern zu lassen.

Dies soll helfen, die heute noch weit verbreitete Einstellung des "never touch a running system" bei IKT-Anwendern aufzubrechen und dafür zu sorgen, dass die erheblichen Optimierungspotenziale durch den Einsatz innovativer Infrastrukturen zum Tragen kommen. 

Neben der Zielsetzung, innovative und umweltschonende Technologien und Lösungskonzepte großtechnisch umzusetzen, liegt ein weiterer Fokus des Umweltinnovationsprogramms auf dem Multiplikatoreffekt, der die Anwendungen auch in die Breite trägt. 

 GreenIT
 

Im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms des Bundesumweltministeriums werden Maßnahmen unterstützt, die Umweltbelastungen auf besonders innovative Weise vermindern. 

 

Zur Unterstützung solcher Spitzen-Projekte erhalten die Organisationen in der Regel:

  • ein zinsvergünstigtes Darlehen. In begründeten Ausnahmefällen wird alternativ ein Investitionskostenzuschuss von bis zu 30 Prozent gewährt.
  • Die zweite Maßnahme ist als Breitenförderung im Rahmen des ERP-Umwelt- und Energieeffizienzprogramms angelegt. In diesem unbürokratischen Verfahren erhalten Unternehmen für einzelne Green-IT-Maßnahmen ein Darlehen zu besonders niedrigen Zinsen.
  • Kleineren und mittleren Unternehmen wird in diesem Förderprogramm zusätzlich geholfen. Der „Sonderfond Energieeffizienz“ übernimmt 80 Prozent der Kosten für einen Energieberater, der die Green-IT-Potenziale im Unternehmen ermittelt. 
     

(Quelle: Bitkom)

 
IT goes green

Neuer Förderschwerpunkt im Umweltinnovationsprogramm des Bundesumweltministeriums

 

Wachsender Energie- und Materialbedarf von Computern, Servern, Multifunktionsgeräten und Büroinfrastrukturen mit seinen Umweltauswirkungen einerseits und der unübersehbare Klimawandel und die zunehmende Ressourcenknappheit andererseits verlangen nach Lösungen. Deshalb hat das Bundesumweltministerium einen neuen Förderschwerpunkt im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms mit Mitteln aus der Klimaschutzinitiative eingerichtet: "IT goes green" . Mit dem Förderschwerpunkt will das Bundesumweltministerium dazu beitragen, die Informations- und Kommunikationstechnik energie- und ressourceneffizienter zu gestalten. ...

 

 GreenIT

Gefördert werden können Maßnahmen wie    

  • Rechenzentrumsinfrastruktur (Klimatisierung, Stromversorgung, etc.),

  • Innovative IT-Lösungen (Hardware, Software und Betriebskonzepte) – zum Beispiel energieeffiziente Server, Datenspeicherung, Konsolidierung, Virtualisierung,

  • Projekte zum großtechnischen Einsatz von "Thin Clients" bzw. "Server-based Computing",

  • Sonstige Technologiefelder wie die Einführung von Home-Office-/Telearbeit-Modellen in Organisationen, der Aufbau von Videokonferenz-Strukturen etc.

Erreichen wollen wir vor allem auch kleine und mittlere Unternehmen und solche mit der - gerade im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik verbreiteten - Mentalität "never touch a running system". Für viele Rechenzentren wird der Energieverbrauch in den kommenden Jahren zu einem der größten Kostenfaktoren. Eine bessere Energieeffizienz dieser Schaltstellen spart Kosten und ist ein entscheidender Beitrag zum Klimaschutz. Darüber hinaus wird mit intelligenten, ressourceneffizienten IT-Infrastrukturen und -geräten auch für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands und damit auch für den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen ein enorm positiver Beitrag geleistet.

Die gesamten weltweiten Emissionen von Kohlendioxid (CO2) durch Informations- und Kommunikationstechnik haben mit rund zwei Prozent bereits das Niveau der globalen CO2-Emissionen des Flugverkehrs erreicht. Der Energiebedarf von Rechenzentren lag in Deutschland im Jahr 2008 bereits bei über zehn Milliarden Kilowattstunden. Das entspricht einer Jahresstromproduktion von fast vier Kohlekraftwerken. Und der Bedarf steigt weiter. Ohne besondere Anstrengungen zur Energieeffizienz wird der Energieverbrauch von Rechenzentren im Jahr 2010 bei über zwölf Milliarden Kilowattstunden liegen.

(Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)

 

 


20110527-1140