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19 | 05 | 2012
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Selective Sourcing - mehr Informationen

Sourcing-Frage aktiv stellen

So stehen viele Organisationen früher oder Später vor dem Entscheid, ihre Informatikstruktur selber zu bewirtschaften oder sie von einem externen Spezialisten gegen einen Service-orientierten Preis betreiben zu lassen. Idealerweise werden solche Überlegungen strategisch und nicht aus einer Notsituation heraus gemacht. Genau das ist aber leider nicht die Regel. Vielmehr wird das Thema Outsourcing oftmals erst auf­grund von massivem Kostendruck in Betracht gezogen oder nach einem Vorfall in der IT wie Systemausfall, Datenverlust, Sicherheitsprobleme oder der Austritt von Schlüsselpersonen der IT-Abteilung.

Gute Gründe für selektives Outsourcing

Gerade für Organisationen mit mittelgroßen IT-Umgebungen, beschränkten Ressourcen oder fehlendem Fach wissen ist der selektive Bezug von IT-Leistungen, also „Selective Sourcing“, eine interessante Alternative. Das „Selective Sourcing“-Angebot umfasst auch Datensicherheit und Datenschutz. Die SecuLink GmbH verfügt über langjährige Erfahrung im Betrieb heikler Infrastrukturen mit hohen Sicherheitsanforderungen.

„Selective Sourcing“— Lösung nach Maß für den Betrieb der Informatik

Mit dem selektiven Outsourcing, oder eben dem „Selective Sourcing“ ist die SecuLink GmbH stets einer von verschiede­nen, wichtigen Partnern, die den Betrieb der gesamten Informatik sicherstellen. Dabei sind die Kombina­tionsmöglichkeiten so vielfältig wie jedes Unternehmen einzigartig ist. Genau hier liegt die Stärke von der SecuLink GmbH und dem „Selective Sourcing“ sich den jeweiligen Gegebenheiten und Ansprüchen so anzugleichen, dass die Leistung ein Puzzleteil ist, das passt. Damit das möglich wird, ist ein gemeinsam mit dem Kunden erarbeite­tes Service Level Agreement (SLA) von zentraler Bedeutung. Geregelt sind darin etwa die Verfügbarkeit von Netzwerk und Servern, die Reaktionszeiten im Problemfall, die direkte Lösungsrate des Service Desk oder die maximal zulässige Zeit, in der SecuLink GmbH eine Störung zu beheben hat. So wird die Arbeit von der SecuLink GmbH exakt messbar. Darüber hinaus definieren die SLA sämtliche Zuständigkeiten, Verantwortungen, Schnittstellen und messbaren Zielvorgaben. Steht das SLA, erfolgt die Zusammenstellung der Leistungsmo­dule, welche zu dessen Einhaltung sinnvoll und notwendig sind. Die SecuLink GmbH ist in der Lage, dem Kunden ein Service Desk als zentrale Anlaufstelle für sämtliche Proble­me anzubieten (Single Point of Contact, SPOC), falls gewünscht mit einer Erreichbarkeit von 7 x 24 Stunden. Indem die SecuLink GmbH den First Level Support in der Regel beim Kunden vor Ort einrichtet, ist die Kundennähe optimal sichergestellt. So landet der Anrufer mit seinem Anliegen bei der SecuLink GmbH und nicht in einem ano­nymen Callcenter irgendwo auf der Welt. Im Rahmen der SLA betreibt die SecuLink GmbH anspruchsvolle Client/Server-, Netzwerk-, Sicherheits- und Mes­saging-Infrastrukturen. Mit proaktiver Systemüberwachung und -pflege erkennen die Spezialisten potenziel­le Gefahren frühzeitig, sodass diese für den Anwender im besten Fall erst gar nicht, spürbar werden und die definierten SLA-Vorgaben gezielt erreicht werden können.

Messbare Leistungen

Die SecuLink GmbH legt die Periodizität des Reportings mit dem Kunden fest. Das Reporting vermittelt eine genaue Übersicht über Vorfälle, Systemveränderungen und den Grad der SLA-Zielerreichung. Zudem werden alle IT-­Komponenten quartalsweise inventarisiert. Reporting und Inventur bilden die Grundlage für Verbesserungs-­ und lnvestitionsvorschläge. So werden IT-Investitionen für den Kunden exakt plan- und kalkulierbar. Der CIO ist jederzeit im Bilde (Top-of-Information) und verfügt über sämtliche wichtigen Informationen, die ihm die richtigen strategischen Überlegungen und Entscheide ermöglichen.

Mit „Selective Sourcing“ unabhängig bleiben

Mit „Selective Sourcing“ soll ein Kunde nicht abhängig werden von der SecuLink GmbH, sondern an Flexibilität gewin­nen. Die SecuLink GmbH arbeitet nach der Best-Practise-Methode ITIL(IT lnfrastructure Library) und setzt bewusst Standard-Komponenten ein. Die IT-Infrastruktur bleibt in der Regel im Besitz des Kunden. Die SecuLink GmbH betreibt die Infrastruktur-Komponenten also im Auftrag und in den Räumlichkeiten des Kunden, wobei die Auslagerung in ein professionelles Rechenzentrum oder die Finanzierung von IT-Komponenten bei Bedarf selbstverständlich angeboten werden. Die Vertragslaufzeiten bewegen sich, je nach Modulzusammensetzung, zwischen einem und maximal drei Jahren. Wenn gewisse Betriebsmandate von der SecuLink GmbH mehr als zehn Jahre laufen, so deshalb, weil der Kunde mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis zufrieden ist und das Man­dat laufend erneuert. Und nicht etwa, weil er in einem Vertragskorsett gefangen ist, das seinen Anforderun­gen längst nicht mehr entspricht.

 

20110527-1140