Home IT - Hosting Selective Sourcing
19 | 05 | 2012
German Dutch English French Italian Japanese Russian Spanish
SecuLink
Über uns
News
Die Besucher Landkarte
Partner Login



JoomlaStats Activation
Selective Sourcing

lT-Betriebskosten optimieren, Servicequalität verbessern

Meist zwingen wirtschaftliche Faktoren oder ein “Gau“ in der IT ein Unternehmen, die Rolle der eigenen Informatik zu überdenken:

  • Welche IT-Kompetenzen sind mit Branchenwissen verbunden und müssen deshalb intern besetzt sein und welche können extern bezo­gen werden?
  • Wie sinnvoll ist es, sich als In­dustrie- oder Handelsbetrieb eigene IT-­Spezialisten zu leisten?

Die wichtigsten Beweggründe für das Auslagern sind in der Regel die Optimierung der IT-Kosten und die Professionalisierung der IT-Leistungen. Dem gegenüber bremst die Angst vor Kompetenz- und Personalabbau bei den Mitarbeitenden den Outsourcing - Prozess. Meist zu unrecht, wie die Praxis zeigt.
Mit dem „Selective Sourcing“ – Modell von der SecuLink GmbH lässt sich der Aufwand an Betriebs- und Supportleistungen exakt dem fortlaufenden Bedarf des Kunden anpassen. Eine sehr interessante Alternative zum herkömmlichen Betreiben einer internen Informatik.

Ob groß oder klein, ob global oder lokal — heute ist jedes moderne Unternehmen auf eine gut funktionierende Informatik- und Sicherheitsinfrastruktur angewiesen. Sie verbessert die teaminterne und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, sie ermöglicht das Verwalten, Suchen und Archivieren von unternehmenswichtigen Daten und sie bildet die Basis für sämtliche Fachapplikationen und ERP­Systeme.

Inzwischen haben selbst kleine und mittelgroße Organisationen ähnlich komplexe IT-Infrastrukturen und nahezu dieselben Qualitätsansprüche wie Großunternehmen, verfügen aber über deutlich weniger Ressourcen. Mit anderen Worten: Die IT-Infrastruk­tur muss auch für KMU sicher, leistungsstark und hoch verfügbar sein - aber zu vertretbaren Kosten.

Nicht nur die Technologie will laufend weiterent­wickelt und aktualisiert sein. Auch IT-Administrato­ren und Fachspezialisten müssen sich fortwährend weiterbilden, um am Ball zu bleiben. Das ist nicht nur teuer, sondern versetzt ein Unternehmen in eine ungemütliche Abhängigkeit von den langjährigen, gut ausgebildeten IT-Mitarbeitenden. Was, wenn eine solche Schlüsselperson das Unternehmen ver­lässt? Wie schnell lässt sich dieser Verlust an Wis­sen und Erfahrung ersetzen? Kann ein kleines oder mittelgroßes Unternehmen — in einem zunehmend ausgetrockneten Personalmarkt für IT-Spezialisten — gute Informatiker überhaupt rekrutieren und länger­fristig halten? Sind die persönlichen Entwicklungs­möglichkeiten und die laufende Herausforderung durch neue Technologien für engagierte Spezialisten attraktiv genug?

Neben den wirtschaftlichen, technologischen und personellen Gegebenheiten machen weitere Aspek­te ein Überdenken der bisherigen Vorgehensweisen notwendig. Insbesondere der Anspruch der Öffentlichkeit und der Aktionäre an eine verantwortungs­volle und transparente Unternehmensführung, die Corporate Governance, wird zunehmend auch für mittelgroße und nicht - börsenkotierte Unternehmen ein wichtiges Thema. IT-Leiter sind gefordert, denn es geht heute um mehr als eine IT, die funk­tioniert. Neben der direkten Unterstützung des Business, sind insbesondere Business Continuity Planung, Kosten- und Leistungs­transparenz und Revisionstauglichkeit professionell zu adressieren sowie die IT-Governance sicherzustellen. Die Auskunftsbereitschaft des IT-Managements zu solchen und weiteren Themen wird vorausgesetzt.

 

20110527-1140